Spieltipp: Parcours „Auspowern ist angesagt!“
16 settembre 2014
Spiel & Spaß mit Hund
Hundespiel
Ein selbst gebauter Hunde-Parcours sorgt für Bewegung, Abwechslung und gemeinsame Erfolgserlebnisse. Dabei werden Geschicklichkeit, Körpergefühl, Konzentration und die Kommunikation zwischen Mensch und Hund gefördert. Das Beste: Viele Hindernisse lassen sich mit einfachen Haushaltsgegenständen gestalten.
Station 1: Stellen Sie zwei Eimer mit der offenen Seite nach unten auf und legen Sie einen Besenstiel oder Ast darüber. So entsteht eine einfache Hürde. Beginnen Sie unbedingt mit geringer Höhe und steigern Sie den Schwierigkeitsgrad erst, wenn Ihr Hund die Aufgabe sicher und entspannt bewältigt. Die Hürde sollte bei Berührung leicht herunterfallen können, um Verletzungen zu vermeiden.
Station 2: Stecken Sie mehrere Stangen oder Äste in gleichmäßigen Abständen in die Wiese. Ihr Hund darf nun langsam im Slalom hindurchlaufen. Diese Übung fördert Koordination, Konzentration und die bewusste Körperwahrnehmung.
Station 3: Bauen Sie mit einem stabilen Brett eine flache Rampe, indem Sie es sicher an eine niedrige Kiste oder einen stabilen Gegenstand lehnen. Ihr Hund soll kontrolliert hinauf- und hinunterlaufen. Am Ende kann er kurz „Sitz“ machen und dafür belohnt werden. Achten Sie unbedingt auf eine rutschfeste Oberfläche.
Station 4: Nutzen Sie einen Umzugskarton oder einen zusammenklappbaren Spieltunnel als Durchgang. Für Anfänger sollte der Tunnel möglichst kurz und gut einsehbar sein. Viele Hunde gewinnen durch diese Übung mehr Selbstvertrauen und lernen, neue Situationen gelassen zu meistern.
Station 5: Ein Hula-Hoop-Reifen eignet sich zunächst hervorragend zum Durchlaufen. Halten Sie ihn bodennah und lassen Sie Ihren Hund ruhig hindurchgehen. Erst bei gesunden, ausgewachsenen Hunden und ausreichender Erfahrung kann daraus eine niedrige Sprungübung werden.
Station 6: Ein breites Brett auf zwei stabilen Kisten wird zur Balance-Station. Ihr Hund soll langsam und kontrolliert darüberlaufen. Diese Übung stärkt die Tiefenmuskulatur, das Gleichgewicht und die Koordination.
Tipp:
Führen Sie Ihren Hund anfangs ruhig und ohne Zeitdruck durch die einzelnen Stationen. Eine lockere Leine kann zusätzliche Sicherheit geben, sollte jedoch niemals zum Ziehen oder Korrigieren eingesetzt werden.
Achten Sie stets auf einen rutschfesten Untergrund, stabile Materialien und altersgerechte Herausforderungen. Welpen, Senioren sowie Hunde mit Gelenk- oder Rückenproblemen sollten keine hohen Sprünge absolvieren. Mehrere kurze Trainingseinheiten sind deutlich sinnvoller als lange Übungseinheiten.
Viel Spaß beim Parcours-Spiel – einer abwechslungsreichen Kombination aus Bewegung, Konzentration und Teamarbeit!
Station 1: Stellen Sie zwei Eimer mit der offenen Seite nach unten auf und legen Sie einen Besenstiel oder Ast darüber. So entsteht eine einfache Hürde. Beginnen Sie unbedingt mit geringer Höhe und steigern Sie den Schwierigkeitsgrad erst, wenn Ihr Hund die Aufgabe sicher und entspannt bewältigt. Die Hürde sollte bei Berührung leicht herunterfallen können, um Verletzungen zu vermeiden.
Station 2: Stecken Sie mehrere Stangen oder Äste in gleichmäßigen Abständen in die Wiese. Ihr Hund darf nun langsam im Slalom hindurchlaufen. Diese Übung fördert Koordination, Konzentration und die bewusste Körperwahrnehmung.
Station 3: Bauen Sie mit einem stabilen Brett eine flache Rampe, indem Sie es sicher an eine niedrige Kiste oder einen stabilen Gegenstand lehnen. Ihr Hund soll kontrolliert hinauf- und hinunterlaufen. Am Ende kann er kurz „Sitz“ machen und dafür belohnt werden. Achten Sie unbedingt auf eine rutschfeste Oberfläche.
Station 4: Nutzen Sie einen Umzugskarton oder einen zusammenklappbaren Spieltunnel als Durchgang. Für Anfänger sollte der Tunnel möglichst kurz und gut einsehbar sein. Viele Hunde gewinnen durch diese Übung mehr Selbstvertrauen und lernen, neue Situationen gelassen zu meistern.
Station 5: Ein Hula-Hoop-Reifen eignet sich zunächst hervorragend zum Durchlaufen. Halten Sie ihn bodennah und lassen Sie Ihren Hund ruhig hindurchgehen. Erst bei gesunden, ausgewachsenen Hunden und ausreichender Erfahrung kann daraus eine niedrige Sprungübung werden.
Station 6: Ein breites Brett auf zwei stabilen Kisten wird zur Balance-Station. Ihr Hund soll langsam und kontrolliert darüberlaufen. Diese Übung stärkt die Tiefenmuskulatur, das Gleichgewicht und die Koordination.
Tipp:
Trainieren Sie jede Station zunächst einzeln. So kann Ihr Hund die Aufgabe in Ruhe kennenlernen und verstehen. Erst wenn die einzelnen Elemente sicher funktionieren, werden sie zu einem kleinen Parcours kombiniert.
Besonders erfolgreich ist das Training mit positiver Verstärkung. Belohnen Sie jede richtige Ausführung mit freundlichem Lob, einem Leckerli oder einem kurzen Spiel. Dadurch bleibt die Motivation hoch und Ihr Hund entwickelt Freude an den Übungen.
Achten Sie stets auf einen rutschfesten Untergrund, stabile Materialien und altersgerechte Herausforderungen. Welpen, Senioren sowie Hunde mit Gelenk- oder Rückenproblemen sollten keine hohen Sprünge absolvieren. Mehrere kurze Trainingseinheiten sind deutlich sinnvoller als lange Übungseinheiten.
Neben der körperlichen Auslastung stärkt ein gemeinsamer Parcours auch das Vertrauen zwischen Mensch und Hund. Viele Hunde gewinnen dadurch an Selbstsicherheit und lernen, neue Aufgaben konzentriert und gelassen zu bewältigen.
Viel Spaß beim Parcours-Spiel – einer abwechslungsreichen Kombination aus Bewegung, Konzentration und Teamarbeit!