Wesenstest bei Hunden

Bei einem Wesenstest wird das Gefahrenpotenzial von verschiedenen Hunderassen bestimmt. In den Bundesländern, gelten unterschiedliche Regeln.

Wann wird ein Wesenstest bei Hunden angeordnet?

-       Wenn diese auf einer Rasseliste stehen

-        Wenn sie durch aggressives Verhalten aufgefallen sind

Das Ergebnis kann dazu führen, dass eine Maulkorb- und Leinenpflicht angeordnet wird. Außerdem kann dem Halter angeordnet werden, seinen Garten sicher einzuzäunen. Falls sich die Hundehalter nicht daran halten, drohen hohe Geldstrafen.

Allerdings kann auch ein Hund, der auf einer Rasseliste steht, beim Bestehen des Wesenstest von Vorgaben freigestellt werden.

Welche  Hunderassen in dem jeweiligen Bundesland zum Wesenstest müssen, kann beim zuständigen Amt erfragt werden.  Fällt allerdings ein Hund wegen aggressivem Verhalten auf, kann ein Wesenstest in Form eines Gutachtens angeordnet werden.

Die Kosten eines Wesenstest können von Bundesland zu Bundesland stark variieren. Bei dem Test wird das theoretische und praktische Wissen des Hundebesitzers auf das Halten und Führen des jeweiligen Hundes getestet und überprüft.

Ablauf des Wesenstest beim Hund:

-       Reaktionen werden getestet

-        Der Hund wird gereizt

-        Der Kontakt zur Umwelt und

-        Zu anderen Menschen,  Hunden und

-        auf engen Räumen und

-        Im Straßenverkehr getestet

Nach dem Test wird ein Gutachten erstellt und es der Behörde weitergeleitet. Dort wird dann entschieden, ob der Hund eine Unbedenklichkeitsplakette erhält oder z.B. von der Leinen- und Maulkorbpflicht befreit wird. Der Test kann mindestens einmal wiederholt und auch kann der Hund beschlagnahmt werden. 


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