Parasiten bei HundenParasiten sind für alle Tiere gefährlich und können Ihren Liebling schädigen. Es gibt verschiedene Arten von Parasitenbefall. Daher müssen Sie Ihren Hund genau kennen, damit Ihnen auffällt, wenn sich sein Verhalten ändert. Arten von Hautparasiten - Würmer oder Milben - Flöhe und Läuse - Haarlinge Anzeichen - Stich- und Bisswunden - Schwellungen, Juckreiz und Blutkrusten - Kratzen, eigene Bisse und Rutschen auf dem Hinterteil - Unruhe - Durchfallerkrankungen und Erbrechen - Appetitlosigkeit, Lethargie, Abmagerung - glanzloses und struppiges Fell - Hautreaktionen - Blutarmut Aktiver Parasitenbefall können allergische Reaktionen oder auch Vergiftungen nach dem Biss oder Stich verursachen. Ein starker Befall mit den Blutsaugern können zu erheblichen Blutverlust führen vor allem bei kleineren und jungen Tieren. Durch das Kratzen und Beißen fügen sich die Tiere kleinere, offene Wunden zu und dadurch können Bakterien in die Wunde gelangen und sich auch entzünden. Es können Krankheiten durch blutsaugende Parasiten übertragen werden, die im schlimmsten Falle einen tödlichen Ausgang nehmen. Eine Übertragung ist im Einzelfall auf den Menschen auch möglich. Bei verdächtigen Anzeichen sollte sofort ein Tierarzt aufgesucht bzw. befragt werden, damit Ihr Hund nicht unnötig leidet. Auch empfiehlt sich eine regelmäßige und wirksame Prophylaxe. Am besten sollte der Schlafplatz mit einer waschbaren Hundedecke ausgelegt werden und regelmäßig gewaschen werden, somit verringert sich auch die Vermehrung der evtl. vorhandenen Parasiten. | |||