Epilepsiewarnhunde

Man nennt Hunde, die einen nahenden Anfall ihres Besitzers erkennen und Hilfe holen können, Epilepsiewarnhunde. Diese sogenannten Warnhunde bieten eine große Sicherheit und sind eine große Hilfe für einen Menschen, der an Epilepsie leidet.

Es ist für uns schwer vorstellbar, wie ein Hund allein durch den Individualgeruch einen Epilepsieanfall wahrnehmen kann. Dafür bedarf es eine sehr enge Bindung und Kommunikation zwischen dem Warnhund und dem Assistenznehmer.

Gibt der Epilepsiewarnhund eine Warnung kund, kann der Besitzer seine Werte nachmessen, so dass wir dies kontrollieren können.

Eigenschaften:

- Enge Bindung Mensch/Hund
- Gute Kommunikation
- Starker Hund
- Fähigkeit am Individualgeruch
- Großes Selbstbewusstsein
- Teamfähigkeit

Wach- und Schutzhunde sind für diese Art von Tätigkeit ungeeignet. In Situationen, wo der Mensch auf fremde Hilfe angewiesen ist und keinen Einfluss mehr auf seinen Hund nehmen kann, muss man sich auf seinen Hund verlassen können. Für diese Art von Tätigkeit sind Hunde, die zur engen Zusammenarbeit mit dem Menschen geeignet sind, sehr gut einsetzbar.

Die Ausbildung erfolgt in einer Einzelausbildung. Dabei muss bestimmt werden, wie der Hund eingesetzt werden soll. Muss der Hund nur vor einem Anfall warnen oder auch fremde Hilfe holen.

Die Zusammenarbeit erfolgt im Team, denn jeder Mensch und jeder Hund sind unterschiedlich. Daher wird individuell ein eigenes Konzept entwickelt.


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